6,90 Euro statt 15 Euro - Österreichische Schmankerl wie zu Omas Zeiten Beim Czaak
Highlights
Highlights
- Herzhafte heimische Gerichte, mit Liebe und nach alten Rezepten zubereitet
- Ausgezeichnete Qualität seit mehr als 80 Jahren
- Herrlicher Gastgarten
- Wiener Gemütlichkeit at its best
Konditionen
Konditionen
- Gutschein gilt für alle Speisen und Getränke (ausgenommen davon sind das Mittagsmenü und Aktionen)
- Ein Gutschein pro Person pro Besuch einlösbar
- Kein Retourgeld, keine Barbalöse
- Reservierung unter 01 / 513 72 15 empfohlen
- 12 Monate gültig
Schon seit 1928 speist man Beim Czaak inmitten der Stadt gegenüber der Hauptpost ganz hervorragend. Das mit zahlreichen Tramway-Reminiszenzen geschmückte Lokal lässt auch die entsprechende Wirtshaus-Nostalgie, die man sich von so einer Einrichtung erwartet, aufkommen. Die vielen Stammgäste tun ihr Übriges und sorgen für den passenden akustischen Hintergrund. Ein langer, trotz Tischtuchfreiheit urgemütlicher Schankraum geht in ein kleineres Speisezimmer über, das fast an ein französisches Bistro erinnert.
Gekocht wird jedoch absolut und ausschließlich österreichisch, von der „echten” Rindsuppe mit Leberknödeln über G’röste Leber, hausgemachtem Leberkäs mit Erdäpfelpüree und geschmorter Lammstelze bis zu Topfenstrudel und Linzer Torte. Erfreulich klassisch ist die Sitte, einen gedünsteten Zwiebelrostbraten (keine ausgeklopfte Beiried) vor dem Servieren noch mit crossen Röstzwiebeln zu belegen und dazu eine Senfgurke zu servieren. Um noch schnell eine Empfehlung auszusprechen: Der Tafelspitz ist schlichtweg ein Gedicht, aber auch Knödelfanatiker fühlen sich hier wie im Schlaraffenland. Auch der offen ausgeschenkte Veltliner von Schuckert in Poysdorf ist sein Geld wert.
Gekocht wird jedoch absolut und ausschließlich österreichisch, von der „echten” Rindsuppe mit Leberknödeln über G’röste Leber, hausgemachtem Leberkäs mit Erdäpfelpüree und geschmorter Lammstelze bis zu Topfenstrudel und Linzer Torte. Erfreulich klassisch ist die Sitte, einen gedünsteten Zwiebelrostbraten (keine ausgeklopfte Beiried) vor dem Servieren noch mit crossen Röstzwiebeln zu belegen und dazu eine Senfgurke zu servieren. Um noch schnell eine Empfehlung auszusprechen: Der Tafelspitz ist schlichtweg ein Gedicht, aber auch Knödelfanatiker fühlen sich hier wie im Schlaraffenland. Auch der offen ausgeschenkte Veltliner von Schuckert in Poysdorf ist sein Geld wert.
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